magical experiences in Disney World Orlando

 
07April
2014

Parliament time..

Da mal wieder eine Leaving anstand unzwar von Marina, einer der liebesten Menschen der Welt, ging es am Sonntagabend ins Parliament. Das Parliament ist ein Gayclub, in dem man eigentlich immer Spaß hat. Es ist unglaublich wie viele Komplimente man von den Männern dort bekommt. Wie dem auch sei, an dem Abend war einfach der halbe deutsche Pavillon im Parliament und wir hatten richtig viel Spaß. Vor allem nachdem ich trotz underaged ID als overaged in den Club gekommen bin, war der Abend einfach sowas von gerettet. Irgendwann im Laufe der Nacht traf ich dann noch auf zwei coole schwule Amerikaner, die einfach die witzigsten waren, die ich bisher kennen gelernt hatte. Alles in einem also ein super Abend!
We’ll miss you, MARINA <3

 

07April
2014

How to enjoy days off and get fat

Mal wieder ein kleines Update meines Lebens. Thank God, ich hatte gestern und heute nach langer Zeit endlich mal wieder zwei Tage in Folge frei. Aus dem Grund konnte ich mich endlich mal wieder richtig von der Arbeit erholen und die schönen warmen Tage genießen. Gestern startete mein Wochenende mit einem Frühstück im Trail’s End, einem Restaurant eines Disney Resorts. Leider hatte das gemeinsame Frühstück einen traurigen Anlass. Vanessa, eine Kollegin von mir hatte ihr Programm erfolgreich beendet und für sie wurde es nun Zeit zu gehen. Dazu trafen wir uns mit ein paar Leuten dort um uns zu verabschieden. Wie dem auch sei, das Frühstück war wie immer unglaublich gut und dank des disney discounts  war es auch erschwinglich. Ansonsten ist an dem Tag nichts besonderes mehr passiert. Ich war abends noch kurz einkaufen und ansonsten habe ich einfach meinen freien Tag genossen.

Heute ging jedoch der Spaß weiter. Für mich ging es heute nämlich schon ganz früh in den Park, weil ich mich um ein Geschenk für eine Freundin kümmern musste. Nebenbei schoss ich dann noch ein paar Fotos mit Disneycharakteren wie Mickey, Minnie, Goofy und Co. Natürlich übersah ich auch nicht die schönen Blumenprachten, die für das International Flower und Garden Festival im gesamten Park verteilt worden sind. Ich poste mal ein paar Bilder, damit ihr euch darunter mehr vorstellen könnt. Deutsche Pünktlichkeit sei Dank war ich rechtzeitig fertig um es wieder nach Deutschland zu schaffen. Wir hatten nämlich mit den Merchis einen Tisch im Biergarten reserviert. Dort konnten wir uns beim Buffet den Bauch sowas von vollschlagen. Ich habe es richtig genossen endlich mal wieder deutsches Essen zu essen. Ich war zuvor zwar schon zwei Mal im Biergarten gewesen. Das war mittlerweile jedoch schon Monate her. Um die Vorurteile über die deutsche Kultur noch mal zu unterstreichen, durften die deutschen Musikanten mit ihren Volksliedern natürlich auch nicht fehlen. Alles in einem war es ein sehr schöner Nachmittag. ZICKE ZACKE, ZICKE ZACKE, HOI HOI HOI!

07März
2014

It’s Chillers Time!

Gestern Abend ging es endlich mal wieder in Downtown feiern. Ich hatte mich bei der Arbeit schon richtig darauf gefreut. Es ging mal wieder ins Chillers. Nachdem ich nach meiner Kitchen Production Schicht in der Karamellküche nach Hause kam, ging es schnell unter die Dusche und dann schnell ins rote Kleid. Meine Norwegerin Martine hatte zu dem Zeitpunkt Besuch von einer Freundin. Zu meinem Glück hatten sie kurz zuvor Tacos gemacht und mir netterweise Einen angeboten. So aß ich schnell noch was und ging dann so schnell es ging zu dem Ausgang von den Commons, wo uns wie gewohnt das Taxi abholen sollte. Wir holten noch schnell die Leute aus Vista ab und dann ging es endlich in Richtung Downtown. Ich gönnte mir noch einen Lime-A-Rita in dem Cab und nach kurzer Zeit waren wir dann mit dem völlig überfüllten Taxi in Downtown angekommen. Wir bekamen unser Bändchen und ab ging es in Richtung des Clubs. Es ist immer ein kleines Risiko, sich bei einem solchen Club als overaged auszugeben. Aber wie sollte es auch anders im Chillers sein, gab es gar keine Probleme. Der Club war brechendvoll und wir hatten einen super Abend. Was ich vor allem am Chillers super cool finde, ist dass es einen rooftop, also eine Art Dachterasse gibt, auf der man unter den Sternen und vor allem zwischen den ganzen Hochhäusern feiern kann. Bei dem warmen Wetter hier in Florida ist das meistens auch gar kein Problem.

Als ich dann schließlich nach Hause kam, wartete noch eine Überraschung auf mich. Martine hatte mir vorher schon gesagt, dass sie mir noch einen Taco für die Nacht machen würde. Aber wirklich ernst genommen hatte ich es nicht. So kam ich in unsere Küche und fand einen Zettel. Sie hatte mir wirklich noch was vorbereitet. Und so genoss ich mein super Kateressen und ging schließlich schlafen. Drei Stunden später stand ich schon wieder auf um arbeiten zu gehen. Ich bin immer noch erstaunt, dass ich es pünktlich geschafft habe…

07März
2014

Dumm, dümmer, Amerikaner!

Der Titel scheint etwas hart zu klingen und ich möchte auch im Vornherein zugeben, dass es sicherlich nicht auf jeden zutrifft. Jedoch kann ich leider mit gutem Gewissen sagen, dass ich noch nie so viele dumme Menschen getroffen habe wie hier in Amerika. Ich fragt euch sicher, warum ich dies nun in einem Post anspreche. Denn dafür gibt es einen besonderen Grund. Anlass für den Post ist ein Ereignis in der nahen Vergangenheit. Vor nicht allzu langer Zeit war ich nämlich mit ein paar Freundinnen bei Panera Bread, einer Art Bäkereikette frühstücken. Als wir fertig waren, kam einer der Mitarbeiter und fegte den Boden. Zu dem Zeitpunkt war ich etwas krank und trug deshalb einen American Flag-Schal, den ich vor meiner Abreise von Kai-Arne geschenkt bekommen hatte. Wie dem auch sei, er putze also dem Boden und es fällt mir echt schon schwer es zu erzählen, aber dann geschah etwas, was mich immer noch dazu bringt an der gesamten Gesellschaft zu zweifeln. Es begann damit, dass er mich fragte ob ich Amerika möge. Ich fragte mich wie er auf die Frage kam, antwortete jedoch mit „Ja, ich denke schon“. Um meine Verwirrung etwas aufzulösen, verwies er auf meinen Schal. Plötzlich verstand ich und nickte zustimmend. Doch damit war unsere Konversation nicht beendet. Nun begann erst der Horror. Er fragte mich also ob ich aus Amerika sei. Ich war etwas verwirrt, weil man sich als Ausländer normalerweise schon immer gleich selbst durch seinen Akzent verrät. Jedoch antwortete ich freundlich mit nein und das ich aus Deutschland sei. Und jetzt kommt es. Er nickte und sagte „Ja, aber Deutschland ist doch ein amerikanischer Staat“. Ich guckte ihn mit großen Augen an und wartete darauf, dass er anfing zu lachen. Doch Sekunden vergangen und nichts geschah. Ich dachte immer noch, dass er mich auf den Arm nehmen wollte. Jedoch sah er mich immer verwirrter und auch etwas schämend an. Also antwortete ich „Nein, Deutschland ist ein Land in Europa“. Und dann beginn das größte Desaster. Er schaute mich immer noch verwirrt an und fragte „Europa?“. Ich konnte gar nicht glauben was in dem Moment geschah. Meine Augen wurden immer größer und die peinliche Stille nahm uns beiden fast die Luft weg. Ich suchte verzweifelt nach einer versteckten Kamera und nach einem Moderator, der mich jeden Moment interviewen würde. Doch nichts geschah. Der Mann verstand, dass ich völlig außer mich vor Fremdscham war, sank den Kopf und ging weg ohne ein Wort zu sagen. Ich konnte es wirklich selbst nicht glauben, aber ich traf einen Menschen, der in seinem Leben nie etwas von Europa gehört hatte. Er wusste nicht, dass dieser Kontinent überhaupt existiert. Ich bin immer noch sprachlos…

28Februar
2014

Trow In: Karneval Kölle Alaaf!

Wie bereits vorher schon mal erklärt, wird für jedes neue Arrival ein Trow In veranstaltet, in dem die „Neuen“ sozusagen willkommen geheißen und aufgenommen werden. Jeder Throw In hat immer ein Motto. Dieses Mal wurde passend zur Zeit zum Karneval geladen. Ich hatte von Halloween noch mein Piratenkostüm aufbewahrt und deshalb lag mein Kostüm schnell fest. Auf diesen Throw In hatte ich mich persönlich besonders gefreut, weil zwei Freundinnen Christina und Tabea. die ich einige Tage vorher besser kennen gelernt hatte, ihren Throw In feierten. Als wir ankamen, wurde alles für die Zeremonie vorbereitet und dann wurden die Neuen gruppenweise hereingebeten. Wie gewohnt wurden sie durch Gesang unterstützt und durften schließlich ihre Bong enjoyen. Da es viele Neuankömmlinge gab, zog sich das ganze ziemlich hin, bis es schließlich zu meinem Lieblingsteil des Abends kam: die Trinkcompetition! Dabei haben sich die freiwilligen Mitspieler in zwei Teams geteilt und es wurde Flip Cup gespielt. Es war noch ein richtig witziger Abend und niemand blieb auf dem Trockenen.

 

 

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